Die richtige Autobatterie kaufen – Die aktuellen Testsieger vom Autobatterie Test

Autobatterie TestStarterbatterie Test

Autobatterien im Test – Für Sie haben wir die aktuellen Modelle getestet

Auf der Suche nach einer Autobatterie wissen viele nicht worauf Sie achten müssen. Aus Angst die falsche Batterie zu erwerben scheuen viele vor einem Selbstkauf zurück. Dabei gibt es bei dem Thema „Starterbatterie kaufen“ nicht vieles zu beachten. In unserem Autobatterie Test wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick geben, welche Faktoren Sie berücksichtigen sollten und wollen Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen. Dafür haben wir mehrere Autobatterien getestet und für Sie eine Übersicht erstellt. Schauen Sie sich unseren Autobatterie Test an.

TIPP: Aktuell gibt es den Testsieger aus dem Autobatterie Ladegerät Test CTEK MXS 5.0 Autobatterie-Ladegerät mit automatischem Temperaturausgleich sehr günstig bei Amazon zu erwerben.

Das Ergebnis des Autobatterie Test

Sie möchten eine Autobatterie kaufen? Hier sehen Sie die Ergebnisse unseres Autobatterie Test zusammengefasst. Um das Gesamtergebniss zu sehen, klicken Sie oben im Menü auf die entsprechende Kategorie.

Für höhere Ansprüche gibt es sogenannte AGM-Batterien (z. B. für Fahrzeuge mit Start-Stopp-Automatik). Hier hat sich in unserem Autobatterie Test die EXIDE MAXXIMA 900 DC AGM-Batterie für extreme Einsätze sehr gut geschlagen (Test-Note 2,1). Mehr zu AGM-Batterien finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Welche Starterbatterie ist die richtige für mich?

Generell sollte man sich bei allen Angaben an der alten umzutauschenden Batterie orientieren. Allerdings sind die Angaben nicht immer vollständig bzw. sind schlicht und einfach nicht mehr lesbar. Achten Sie beim Kauf einer Autobatterie vorallem auf gute Qualität. Ein Fehlkauf kann schnell dazu führen, dass Sie sich bald eine neue Batterie kaufen müssen. Am besten orientieren Sie sich bei der Kaufentscheidung an unserem Autobatterie Test.

Die Spannung der Starterbatterie

Prinzipiell gibt es nicht viele Punkte auf die man achten muss. Der wichtigste ist wohl die Spannung der Batterie, die bei 12 V liegen sollte. Andere Modelle mit 6 oder 24 V sind nicht für die „normalen“ Autos gedacht. Diese kommen entweder bei Motorrädern, Rollern (6 V) oder bei LKW’s (24 V) zum Einsatz. Übrigens gibt es keinen Unterschied zwischen den Begriffen Starterbatterie, Autobatterie oder Fahrzeugbatterie. Hier müssen Sie also nichts beachten.

Die Kapazität der Batterie

Wenn die Spannung, also die Volt-Angabe der Autobatterie passt, sollten Sie die richtige Kapazität ermitteln. Die Kapazität wird dabei in Ah (Amperestunde) gemessen. Hier können Sie sich an folgender Faustformel orientieren, wobei auch hier der Trend, vorallem bei neueren Fahrzeugen, eher höher liegt:

– Kleinwagen ab 36 Ah (z.b. Fiat 500, Ford KA, Renault Twingo)
Hier geht es zum Autobatterie-Test für Kleinwagen

– Kompaktwagen ab 50 Ah (z.b. Opel Astra, BMW 1er, Mercedes A-Klasse, VW Golf)
Hier geht es zum Autobatterie-Test für Kompaktwagen

– Mittelklasse-Wagen ab 70 Ah (z.b. Audi A4, BMW 3er, Mercedes C-Klasse, VW Passat)
Hier geht es zum Autobatterie-Test für Mittelklassewagen

– Oberklasse-Wagen ab 90 Ah (z.b. Audi A8, BMW 7er, Mercedes S-Klasse)
Hier geht es zum Autobatterie-Test für Oberklassewagen

Haben Sie viele Stromfresser im Auto (zum Beispiel Klimaanlage, Musikanlage, Navigationsgerät, Sitzheizung …) sollten Sie lieber ein paar Amperestunden drauf rechnen. Sind sie fast ausschließlich auf Kurzstrecken unterwegs können Sie getrost auf eine kleinere Kapazität zurückgreifen. Sie sollten sich aber möglichst im Rahmen der oben angegebenen Werte bewegen. Eine höhere Kapazität geht meist auch mit größeren Maßen einher. Und damit wären wir schon bei dem nächsten Punkt.

Die Maße der Autobatterie

Diesem Punkt wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Stimmen die Maße allerdings nicht, können Sie die Autobatterie nicht in Ihrem Fahrzeug verbauen. Bevor Sie eine Autobatterie kaufen, sollten Sie also die Maße kennen. Haben Sie die Maße, können Sie diese einfach mit der gewünschten Autobatterie vergleichen. Hierbei müssen die Maße der neuen Batterie nicht denen der alten entsprechen, es reicht aus, wenn Sie den vorhandenen Platz ausmessen. Die Batterie sollte nach Möglichkeit nicht zu knapp hineinpassen, ein wenig Spielraum sollte hier mit eingerechnet werden.

Der Batterie-Typ

Ein weiterer Punkt den Sie noch beachten sollten ist die Art der Batterie. Diese ist jedoch nur relevant, wenn Sie ein Auto mit Start-Stopp-Funktion haben. In diesem Fall sollten Sie nach Möglichkeit auf eine EFB- oder eine AGM-Batterie zurückgreifen.

EFB-Batterien (Enhanced Flooded Battery) sind für die Anforderungen die ein Start-Stopp-System mit sich bring optimiert und haben eine erhöhte Zykluslebensdauer. Bei einer normalen Blei-Batterie verringert sich die Lebensdauer enorm, wenn diese in einem Auto mit Start-Stopp-Funktion genutzt wird.

AGM steht hierbei für Absorbent Glass Mat, was übersetzt Blei-Vlies bedeutet. Anders als bei anderen Autobatterien enthalten diese keine Flüssigkeit die auslaufen könnte (z. b. bei einem Unfall). Außerdem haben diese Autobatterien eine geringe Selbstentladung, dadurch lässt sich ein Auto auch nach längerem Stillstand problemlos starten. Auch ist dieser Akku-Typ unempfindlicher gegen eine Tiefenentladung und hat auch bei kälteren Temperaturen eine, im Vergleich zu anderen Batterien, gute Kapazität. Die Lebensdauer der AGM-Autobatterien ist ebenfalls höher. Diese Vorteile spiegeln sich allerdings auch im Preis wider.

Die Polart der Starterbatterie

Einen weiterer Punkt den viele beim Kauf einer Autobatterie nicht beachten ist die Polart. Diese wird mit „0“ oder mit „1“ angegeben. Die „1“ bedeutet hierbei, dass sich der Pluspol auf der linken Seite der Autobatterie befindet. Umgekehrt befindet sich bei Batterien mit der Polart „0“ der Pluspol auf der rechten Seite. Dies ist die Polart, die am häufigsten in unserem Autobatterie Test vorgekommen ist und auch die am häufigsten verbaute Polart. Nichtsdestotrotz sollten Sie auf die richtige Polart achten, denn oft sind die Anschlusskabel am Auto relativ kurz gehalten und so kann es bei der falschen Polart vorkommen, dass Sie die Batterie nicht richtig angeschlossen bekommen.

Der Kaltstartstrom der Starterbatterie

Der Kaltstartstrom oder auch CCA (engl. Abkürzung für „cold cranking amps“) genannt, zeigt an welchen Strom die Autobatterie bei einer Temperatur von -18°C (entspricht 0°F) für einen Zeitraum von 30 Sekunden liefern kann. Im Autobatterie Test hat sich gezeigt, dass dieser Wert im Idealfall auch von der alten Batterie übernommen werden sollte. Ein höherer Strom ist nicht notwendig. Bei den gängigsten Starterbatterien liegt dieser Wert zwischen 360 A und 680 A. Diese Definition des Kaltstartstroms entspricht übrigens der Amerikanischen Norm SAE und ist am weitesten verbreitet. Nach DIN (deutsches Institut für Normung) sollte die Spannung nach 30 Sekunden 9 Volt nicht unterschreiten.

 

Die richtige Pflege/Behandlung der Autobatterie

Die normale Lebensdauer einer Autobatterie liegt bei etwa 4 bis 5 Jahren. Diese Lebensdauer lässt sich bei guten Autobatterien auf bis zu über 10 Jahre erhöhen, wenn diese richtig gepflegt wird und eine entsprechende Behandlung genießt. Für eine Auswahl an hochwertigen Autobatterien empfehlen wir Ihnen die Ergebnisse unseres Autobatterie Test.

Tiefenentladung vermeiden

Das wichtigste beim Umgang mit Autobatterien ist, dass man eine Tiefenentladung verhindert. Diese schadet der Autobatterie am meisten. Ist die Autobatterie einmal tiefenentladen verliert sie einen Teil Ihrer ursprünglichen Kapazität, d.h. sie entläd sich schneller und die Kapazität ist eventuell nicht mehr ausreichend für Ihren Fahrzeugtyp. Um einer Tiefenentladung vorzubeugen empfehlen wir Ihnen die Starterbatterie regelmäßig aufzuladen. Wenn Sie sich ein Autobatterie-Ladegerät zulegen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Autobatterie-Ladegerät Vergleich. Aber auch wenn eine Batterie einmal tiefenentladen ist, bedeutet das in den meisten Fällen nicht, dass diese sofort ausgetauscht werden muss, auch wenn Ihnen viele Fachwerkstätten dazu raten werden (diese wollen natürlich auch Ihr Geld verdienen). Versuchen Sie vor der Neuanschaffung die Autobatterie einmal vollständig zu laden. Viele Ladegeräte haben einen sogenannten „Frost-“ oder „Powermodus“. Dabei wird die Batterie schonend geladen. Zusätzlich wird die Batterie, sobald diese voll geladen ist noch etwas weiter geladen. Dieser „Lademodus“ wird beispielsweise nach einer Tiefenentladung oder für den Winter empfohlen. Allerdings sollte die Batterie nicht zu oft mit diesem Modus geladen werden.

Flüssigkeitsstand überprüfen

Die meisten modenreren Autobatterien sind Wartungsfrei. Bei nicht Wartungsfreien Starterbatterien empfiehlt es sich den Flüssigkeitsstand ab und zu zu prüfen. Ist zu wenig Flüssigkeit in der Autobatterie, dann kann diese ebenfalls schnell an Kapazität verlieren oder die korrosion an den Batterieplatten nimmt zu und schadet der Batterie ebenfalls. Hier wird empfohlen destiliertes Wasser über die Wartungsöffnungen nachzufüllen. Wichtig ist, dass Sie destiliertes Wasser verwenden, da die Batterie andernfalls schaden nehmen kann.

Richtige Lagerung

Bei längeren Standzeiten sollte man beachten, dass sich eine übliche Starterbatterie durch die Selbstentladung pro Tag etwa um 1% entläd. Das bedeutet, dass auch eine neuwertige Autobatterie im schlimmsten Fall nach einer Standzeit von etwa 3 Monaten Tiefenentladen ist. Bei Längeren Standzeiten sollten Sie die Autobatterie am besten abklemmen und mit Hilfe eines Ladegerätes ab und zu aufladen. Wenn Sie die Batterie während der Standzeit ausbauen, achten Sie bei der Lagerung darauf, dass die Starterbatterie nicht schräg steht. Ansonsten kann durch die Entlüftungslöcher unbemerkt Flüssigkeit verloren gehen. Bei Wartungsfreien Autobatterien haben Sie keine Möglichkeit mehr Flüssigkeit nachzufüllen, da hier in den meisten Fällen keine Wartungsöffnungen mehr vorhanden sind. Achten Sie bei der Lagerung auch auf die Temperatur, diese Sollte nicht zu niedrig aber auch nicht zu hoch sein.

Überladung vermeiden

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man eine Überladung verhindert. Wird eine Autobatterie überladen, kann es dazu kommen, dass die Batterie beginnt auszugasen. Diese entstehenden Gase, bestehend aus Wasserstoff und Sauerstoff (Knallgas!), können unter Umständen explodieren. Außerdem geht dabei Flüssigkeit verloren, was wiederum zu korrosion und Kapazitätsverlust führen kann. Hier ist es also wichtig beim Kauf eines Ladegerätes auf ein Qualitativ hochwertiges Produkt zu achten da schon eine geringe Abweichung der Ladespannung zu oben gennannten Problemen führen kann. Wann und wie eine Autobatterie richtig geladen wird finden Sie hier